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Einige von Euch haben vielleicht den Spielfilm Contact gesehen. In Ihm spielt die hier vorgestellte wissenschaftliche Einrichtung die zentrale Rolle.
Auf der Suche nach E.T.; Noch immer eine Bezeichnung für Menschen die hoffen und glauben, dass wir nicht allein im Universum sind. E.T., richtig, das ist nichts anderes als die treffende Bezeichnung für außerirdisch, für alle Dinge die nicht von unserer Erde stammen.
Anfänglich beschäftigte sich die Wissenschaft damit, mit Hilfe von elektromagnetischen Wellen (Funkwellen) auf unsere Erde aufmerksam zu machen. Schon bald gab man diesen Versuch auf. Wohin sollte man senden? Würde der klägliche Rest unseres Sendesignals, nach der weiten Reise, überhaupt von Interesse sein? Früh entschied man sich, lieber hinzuhören, quasi unseren Sternenhimmel Stück für Stück abzusuchen. Wonach? Künstlichen Signalen, gesendet von intelligenten Lebewesen, weit draußen im Universum.
Relativ nahe gelegene Sterne sind dabei von besonderem Interesse. Nahe, so etwa 20-500 Lichtjahre entfernt. Das entspricht1200000-30000000 Astronomische Einheiten (AE), also die Entfernung Sonne Erde (mittlere) oder mehr als 200000000000000 KM (20 Lichtjahre)!
Heute fließen die hierfür nötigen Gelder von grossen weltweit agierenden Firmen (die Entwicklung im Film dokumentiert die Realität). |
Der Bildschirmschoner
Es ist fast eine Manie mit den Bildschirmschonern. 1996 wurde die Idee entwickelt, nicht genutzte Rechnerkapazität zu benutzen. In der Geschäftswelt stehen allerorts Computer, die einen erheblichen Teil ihrer Betriebszeit ungenutzt sind. Warum diese Rechenleistung nicht für Seti nutzen. Warum sollte nicht auch der eine oder andere Bildschirmschoner Fetischist seinen Rechner hiermit bestücken?
Informationen und Download des Schoners. Berkeley, Calif. USA
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